No Fear, no Hate, Frieden in Europa

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© Dieter Schütz / pixelio.de

Jeder Mensch ist darauf bedacht, für sich und seine Familie die idealen Lebensbedingungen zu finden. Aus diesem Grund sollte jeder frei entscheiden können, wo er leben und arbeiten möchte. Und das unabhängig von Sprache, Nationalität und Religion – in jedem Land auf dieser Erde. 

Wer diese Freiheiten für sich in Anspruch nehmen möchte, muss aber im Gegenzug auch ein paar Pflichten eingehen. Dazu zählen:

  • die Identität und das Alter müssen zu 100 Prozent festgestellt werden können. Sollten Zweifel bestehen, muss eine ärztliche Begutachtung möglich sein. 
  • die Sprache der neuen Heimat muss innerhalb von sieben Jahren erlernt werden. 
  • die Gesetze der neuen Heimat müssen erlernt und und eingehalten werden. 
  • selbstverständlich darf auch die Familie nach- bzw. mitkommen. Dazu zählen aber nur der aktuelle Lebenspartner und deren Kinder. 

Dies sind ein paar grundlegende Punkte, die meiner Ansicht nach wichtig für eine erfolgreiche Asylpolitik und ein Einwanderungsgesetz sind. 

Nur dürfen wir nicht den Fehler machen, in jedem zur EU gehörenden Land ein eigenes Einwanderungsgesetz zu erarbeiten. Wir müssen angehalten sein, ein für ganz Europa gültiges Einwanderungsgesetz auf den Weg zu bringen. Nationale Alleingänge wirken dem Traum eines gemeinsamen Europas entgegen. 

Wir sollten ohne Angst und Hass denjenigen Menschen gegenübertreten, die Hilfe ersuchen. Wir haben ein großartiges Land, dass viele Jahre in Frieden leben durfte. Und ich habe die Hoffnung, dass dieser Frieden noch lange anhalten wird. Und dabei rede ich nicht nur von Deutschland, sondern von Europa – denn wir sind Europäer. 

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